Vegan – Gut fürs Klima und Naturschutz!


Klimaschutz

Vegan für den Regenwald
Vegan für den Regenwald

Die Produktion tierischer Produkte wie Fleisch, Milch und Eier erzeugt mehr klimaschädliche Treibhausgase als der gesamte globale Verkehr. Da die Agrarflächen für den Futter­mittelanbau in den Industriestaaten nicht ausreichen, werden vor allem Pflanzen wie Soja in Südamerika angebaut, die über den gesamten Erdball transportiert werden muss. Um fü­r Sojaplantagen genug Platz schaffen zu können, wird der Regenwald gerodet. Getreide, das an Tiere verfüttert wird, steht nicht mehr für die direkte Nahrungsmittelproduktion zur Verfügung. Allein in Deutschland wird heute mehr als die Hälfte der gesamten Ernte an Nutztiere verfüttert. Mit geringerer Fleischproduktion könnte also ein enormer Beitrag für das Klima geleistet werden und mit unseren Rezepten ist Klimaschutz auch noch richtig lecker!

Regenwald und Palmöl

Palmöl ist als billiges Pflanzenöl in vielen Fertigprodukten enthalten. Für den Anbau der Ölpalmen werden aber riesige Regenwaldflächen abgeholzt und damit der Lebensraum von Menschen und Tieren wie dem Orang-Utan zerstört. Daher wäre auch ein Verzicht von Palmöl in der Produktion ein weiterer Pluspunkt für das Klima. Stattdessen kann ökologisch unumstrittenes Bio-Kokosfett oder hochwertiges High-Oleic-Sonnenblumenöl mehr Zugang in die Produktion finden.

Vegan - Gut fürs Klima und Regenwald
Vegan – Gut fürs Klima und Regenwald