Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Eingerolltes ist immer eine gute Idee, besonders wenn es frisch, lecker gesund und einfach geht. Bestes Beispiel für warme Sommertage: Vegane Sommerrollen. Gäste zu Besuch und keine Zeit oder Lust, lange in der Küche vor dem heißen Herd zu stehen? Kein Problem: Reispapier in die Mitte des Tisches legen, Reisnudeln, Gemüse und ein paar Dip-Schälchen dazu und dann sich jeder/jede seine/ihre Sommerrolle so zusammen wie er/sie es grade möchte und Lust dazu hat.

Natürlich kann der zuvorkommende Gastgeber bereits Vorarbeit mit den verschiedensten Variationen leisten und seine Gäste verwöhnen 😉 Aber das beste an der oben genannten Variante ist natürlich, dass alle ihrem eigenen Bedürfnis nachgehen können und ihre Rolle mit den Zutaten bestücken, auf die sie gerade Appetit haben und weglassen, worauf sie grade keine Lust haben oder generell nicht mögen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass so ziemlich alles in und zu einer Sommerrolle passt:  Habt ihr noch Gemüse im Kühlfach, das weg muss. Dann rein damit. Da Ihr nur heißes Wasser für die Zubereitung benötigt, sind Sommerrollen sogar super für ein Picknick oder fürs Camping super.


Zutaten für den Dipp:

  • 6 getrocknete Dattel
  • 4 EL Erdnussmus
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 TL Sriracha
  • 1 Limette Saf

Zutaten für ca 16 Sommerrollen:

  • 200 g dünne Reisnudeln
  • 1/4 Salatgurke
  • 1 Karotte
  • 1/2 gelbe Paprika
  • 120 g Rotkraut
  • 100 g Sojasprossen
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Koriander
  • 16 Blatt Reispapier
  • und alles andere, worauf Ihr Lust habt, eure Rollen zu füllen 😉

Zubereitung für den Dipp:

  1. Datteln mit 150 ml kochend-heißem Wasser übergießen
  2. 10 Minuten stehen lassen
  3. Anschließend zusammen mit den übrigen Zutaten im Mixer oder High-Speed-Blender fein pürieren.

Zubereitung für die Sommerrollen:

  1. Reisnudeln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen.
  2. Fünf Minuten ziehen lassen, abgießen und unter fließendem, kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
  3. Salatgurke längs vierteln und zusammen mit der Karotte in feine Stifte schneiden
  4. Paprika und Rotkraut ebenfalls fein schneiden
  5. Basilikum-, Minze- und Korianderblätter zupfen und kurz kalt abschrecken
  6. Kaltes Wasser in eine ausreichend große Schale geben, je ein Blatt Reispapier kurz eintauchen und auf einen großen Teller legen
  7. Nacheinander mit Kräutern, Reisnudeln und Gemüse füllen

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Drei Marinaden für gebratenen Tempeh


Mit diesen drei Rezepten könnt ihr schnell und sehr einfach leckeres Tempeh mit verschiedenen Marinaden zubereiten.


Zutaten für ein Packung Tempeh
Marinade süß-sauer:
  • 120 ml Rotweinessig
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Ahornsirup

Scharfe Marinade:

  • 120 ml Rotweinessig
  • 60 ml scharfe Sauce (z.B. Sriracha)
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Sojasauce
  • Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Oregano
  • 1/8 TL Cayennepfeffer

 

Bacon-Marinade

  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL veganer Flüssigrauch (erhältlich online oder in gut sortierten Supermärkten)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 EL Tomatenmark
  • 180 ml Gemüsebrühe
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt

 


  1. Wasser in einem großen Topf mit Dampfgareinsatz zum Kochen bringen.

  2. Das Tempeh in 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf dem Dampfgareinsatz ausbreiten.
  3. Das Tempeh bei mittlerer Hitze für 10-15 Minuten garen lassen. Hierdurch verliert das Tempeh den leicht bitteren Nebengeschmack und die Poren öffnen sich, wodurch die Marinade anschließend besser einziehen kann.
  4. In der Zwischenzeit eine der Marinaden auswählen und in einer flachen, verschließbaren Tupperdose alle Zutaten miteinander vermengen.
  5. Das fertig gedünstete Tempeh in die Marinade geben, so dass alle Stücke gut bedeckt sind. Lasst es mindestens 2 Stunden, am besten über Nacht, in der Marinade ziehen.
  6. Anschließend das Tempeh mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten. Löffelweise die Stücke mit der restlichen Marinade in der Pfanne beträufeln und bis zum gewünschten Bräunungsgrad braten.

 

 

 


 

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Zubereitung und einen guten Appetit!


Veganer Ayran oder Dew


Im Sommer geht nichts über ein eisgekühltes Glas des anatolischen Joghurtgetränks. Hier kommt ein wirklich sehr einfaches veganes Rezept.


ZUTATEN FÜR 2 GLÄSER
  • 500 g Sojajoghurt oder ein anderer pflanzlicher Joghurt
  • 250 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • Eiswürfel (optional)

Joghurt, Wasser und Salz mit dem Pürierstab, einem Schneebesen oder im Mixer schaumig schlagen. Pur oder auf Eis servieren und nach Wunsch mit Pfefferminzblättern garnieren – Fertig!


 


 

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Zubereitung und einen guten Appetit!

 


 

Veganes indisches Curry


Schnelles indisches Currygericht in einem Topf. Perfekt um wenig Geschirr zu benutzen und in wenig Zeit ein Gericht für viele Personen zu kochen. Mit ein paar Zutaten und einem Topf könnt ihr dieses leckere vegane Curry selbst zubereiten.


Zutaten für etwa sechs Personen
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL kleingehackter Ingwer
  • 2 EL Currypulver
  • Pfeffer, Salz
  • ½ TL Garam Masala
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 große Dose geschälte Tomaten
  • 2 kleine Dosen Kichererbsen
  • 500 g Spinat
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Zitrone oder Limette

  1. Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und klein schneiden.
  2. In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen. Die Zwiebel goldbraun anbraten und dann den Knoblauch und den Ingwer kurz zusammen anbraten. Anschließend die Kartoffeln hinzugeben.
  3. Nun die Gewürze hinzufügen und alles etwa eine weitere Minute anbraten. Schließlich mit den Dosentomaten ablöschen.
  4. Das Curry knapp 10 Minuten bei geschlossenem Deckel über mittlerer Hitze köcheln lassen und zwischendurch umrühren, damit nichts anbrennt.
  5. Die Kichererbsen in den Topf geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  6. Sobald die Kartoffeln gar sind, den Spinat hinzufügen und alles gut umrühren.
  7. Zum Schluss die Kokosmilch und Zitronensaft dazugeben und das Curry nochmals aufkochen lassen. Eventuell müsst ihr noch mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen.



    Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Zubereitung und einen guten Appetit!