Schoko-Mousse-Kugeln

Ihr möchtet eure Liebsten mit einer süßen Kleinigkeit überraschen oder ihnen Danke sagen? Wir haben dafür ein tolles kleines Rezept von der
Albert Schweitzer Stiftung, das nicht nur vegan, sondern auch schnell und einfach ist. Über diese veganen Schoko-Mousse-Kugeln freuen sich sicher alle Beschenkten.

Zutaten

  • 1 Avocado oder Alternativ 1 Banane
  • 2 EL Süßungsmittel z. B. Reis-Sirup oder Agaven-Dicksaft
  • 4 EL Backkakao
  • 170 g dunkle Schokolade

Zubereitung

  1. Die Avocado oder Banane mit einer Gabel zerdrücken und alle weiteren Zutaten gut mit der Avocado oder Banane verrühren.
    Natürlich könnt ihr auch alle Zutaten im Mixer pürieren 😉
  2. Die vermischte Schoko-Mousse-Masse für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
  3. Anschließend kleine Kugeln aus der veganen Schoko-Mousse-Masse formen und mit etwas Kakaopulver bestäuben.
  4. Alternativ könnt ihr eure Schoko-Mousse-Kugeln mit allem bekleiden, was euch so gefällt und in den Sinn kommt, z.B: Mandel-Krokant, bunte Streusel, Haselnuss-Krokant oder Kokosflocken… eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Schoko-Mousse-Kugeln

Vegane Schoko-Mousse-Kugeln

Dieses tolle Rezept für einfache vegane Schoko-Mousse-Kugeln stammt von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Umwelt.

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Eingerolltes ist immer eine gute Idee, besonders wenn es frisch, lecker gesund und einfach geht. Bestes Beispiel für warme Sommertage: Vegane Sommerrollen. Gäste zu Besuch und keine Zeit oder Lust, lange in der Küche vor dem heißen Herd zu stehen? Kein Problem: Reispapier in die Mitte des Tisches legen, Reisnudeln, Gemüse und ein paar Dip-Schälchen dazu und dann sich jeder/jede seine/ihre Sommerrolle so zusammen wie er/sie es grade möchte und Lust dazu hat.

Natürlich kann der zuvorkommende Gastgeber bereits Vorarbeit mit den verschiedensten Variationen leisten und seine Gäste verwöhnen 😉 Aber das beste an der oben genannten Variante ist natürlich, dass alle ihrem eigenen Bedürfnis nachgehen können und ihre Rolle mit den Zutaten bestücken, auf die sie gerade Appetit haben und weglassen, worauf sie grade keine Lust haben oder generell nicht mögen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass so ziemlich alles in und zu einer Sommerrolle passt:  Habt ihr noch Gemüse im Kühlfach, das weg muss. Dann rein damit. Da Ihr nur heißes Wasser für die Zubereitung benötigt, sind Sommerrollen sogar super für ein Picknick oder fürs Camping super.


Zutaten für den Dipp:

  • 6 getrocknete Dattel
  • 4 EL Erdnussmus
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 TL Sriracha
  • 1 Limette Saf

Zutaten für ca 16 Sommerrollen:

  • 200 g dünne Reisnudeln
  • 1/4 Salatgurke
  • 1 Karotte
  • 1/2 gelbe Paprika
  • 120 g Rotkraut
  • 100 g Sojasprossen
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1/2 Bund Minze
  • 1/2 Bund Koriander
  • 16 Blatt Reispapier
  • und alles andere, worauf Ihr Lust habt, eure Rollen zu füllen 😉

Zubereitung für den Dipp:

  1. Datteln mit 150 ml kochend-heißem Wasser übergießen
  2. 10 Minuten stehen lassen
  3. Anschließend zusammen mit den übrigen Zutaten im Mixer oder High-Speed-Blender fein pürieren.

Zubereitung für die Sommerrollen:

  1. Reisnudeln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen.
  2. Fünf Minuten ziehen lassen, abgießen und unter fließendem, kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
  3. Salatgurke längs vierteln und zusammen mit der Karotte in feine Stifte schneiden
  4. Paprika und Rotkraut ebenfalls fein schneiden
  5. Basilikum-, Minze- und Korianderblätter zupfen und kurz kalt abschrecken
  6. Kaltes Wasser in eine ausreichend große Schale geben, je ein Blatt Reispapier kurz eintauchen und auf einen großen Teller legen
  7. Nacheinander mit Kräutern, Reisnudeln und Gemüse füllen

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Vegane Sommerrollen mit Erdnuss-Chili-Dip

Vegane gefüllte Zucchini mit mexikanischem Reis

Vegan Einkaufen


Vegan Einkaufen im neuen Jahr – Gute Tipps für den Guten Vorsatz


Wer sich entschieden hat, dieses Jahr weniger Fleisch und Tierprodukte zu konsumieren, oder sich gar ganz vegan zu ernähren, mag es auf dem ersten Blick nicht einfach haben, da wir überall in der Werbung, in den Medien und selbst im Alltag stets mit Fleisch, Käse, Milch, Eiern und Co regelrecht zugeschüttet werden.Aber wer sich einmal genauer anschaut, was für eine große, leckere, qualitative und gesunde Auswahl die vegane Küche oder gar die vegane Lebensweise bietet, wird positiv überrascht sein.


 

 


In diesem Artikel wollen wir euch kurz einen Einblick darüber geben, dass es nicht wirklich kompliziert ist, vegan einzukaufen. Wir wollen euch quasi eine kleine Motivation geben, in das “kalte” Wasser einzutauchen und ihr werdet sehen, dass es merklich wärmer ist, als es vermutlich viele unter den Lesern annehmen.


Es ist keine große Wissenschaft, sich vegan zu ernähren [sich gesund und ausgewogen zu ernähren ist jedoch eine andere Baustelle, die für “Allesfresser” mindestens genauso aufwendig ist. Dies soll jedoch nicht das Thema dieses Artikels sein. Hier könnt ihr aber auch mehr darüber erfahren]. In einem kurzen prägnantem Satz: Einfach ohne Fleisch, Milchprodukte, Eiern und Honig kochen. Zugegeben, es ist einfacher gesagt, als getan. In unserer modernen Zeit der Fertigprodukte, können diese Bestandteile in vielen Produkten versteckt sein. Da kommt man um das Lesen der Inhaltsstoffe nicht vorbei, es sei denn, es kommen nur Naturprodukte in den Einkaufswagen. Mit frischem Obst und Gemüse sowie Getreide lassen sich die leckersten Gerichte einfach zubereiten, die zudem auch sehr gesund sein können und alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Auch auf unserer Website findet ihr viele Rezepte dafür. Das Vegan-Siegel  ist ein weiterer Faktor, der den Einkauf oft sehr  erleichtern kann. So könnt ihr vegane “Ersatzprodukte” zu den meisten Leckerein wie Eiscreme, Sahne, Käse, Burger bis hin zu Fertigpizzen zu den günstigsten Preisen finden. Andersrum sind aber auch sehr viele Fertigprodukte vegan, von denen man es nicht wirklich erwartet und die kein Vegan-Siegel führen – selbst bei vielen Discountern. Von günstiger Edelschokolade mit Fairtrade-Siegel bis hin zu original Pasta italienischer Art (die übrigens immer ausschließlich aus Hartweizen besteht und daher schon traditionell immer vegan ist). Auch traditionelle Gnocchis bis hin zu Gummibärchen ohne Gelatine und Bienenwachsüberzug.


Ein weiterer Punkt beim veganen Einkauf deckt den Bereich der Kosmetik ab. Hierfür gibt es sehr hilfreiche Listen, die sowohl aufzeigen, welche Drogerien, Marken und Produkte vegane Inhaltsstoffe haben als auch aus einer Produktion ohne Tierversuche stammen.


Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig Wind in die Segel eurer Schiffe auf den Weg in die vegane Häfen blasen und wünschen euch viel Vergnügen bei eurer Expedition 🙂


 

Veganer Bananenshake

Wenig Zeit und Ihr braucht schnell erfrischende Energie für einen heißen Sommertag? Dann haben wir hier ein ideales Rezept für euch.


Das ideale Rezept, um an heißen Sommertagen schnell eine erfrischende Energiequelle zu zaubern.


Zutaten für etwa 2 vegane Bananenshakes

  • 1 Banane
  • 200 ml Sojamilch oder eine andere pflanzliche Milchalternative
  • 2 EL Agavendicksaft (optional, wenn ihr mehr Süße mögt)

Zubereitung:

  1. Die Banane zusammen mit dem Sojadrink und  optional mit dem Agavendicksaft in einen Mixer geben und mixen.
  2. Auf zwei Gläser verteilen und nach Bedarf mit Bananenscheiben verzieren 🙂

Veganer Bananenshake: Das ideale Rezept, um an heißen Sommertagen schnell eine erfrischende Energiequelle zu zaubern.


Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Zubereitung und einen guten Appetit!