In den heißen Sommer starten mit diesen veganen Tipps

Leicht und lecker die heißen Sommertage genießen ohne tierische Produkte


Die Grillparty im Sommer genießen mit veganem Grillgut

Wie Speiseeis gehört auch das Grillen. Dass Fleisch und Grillkäse nicht die einzigen Höhepunkte auf dem Grillrost sein müssen, beweisen neben Grillgemüse auch viele Produkte aus der Palette der veganen Fleischalternativen. Diese sind komplett vegan hergestellt– also ohne tierische Bestandteile. Das Sortiment reicht von einem Grill-Mix über Grill-Schnecken bis hin zu Grillsteaks sowie Bratwürstchen und bietet somit alles, was das Herz begehrt – und das sogar oft in Bioqualität! Grundlage für das vegane Grillgut ist oft nicht Soja, sondern Seitan, welches überwiegend aus Weizeneiweiß besteht und aufgrund seiner fleischähnlichen Konsistenz geschätzt wird.


Vegane orientalische Küche

Wenn Ihr die orientalische Küche mögt, dann greift zu Falafeln aus Kichererbsen, Bulgur- oder Couscoussalat aus Weizenvollkornmehl und verschiedene Böreksorten, die mit Gemüse gefüllt sind. Die Falafel-Mischung wird mit heißem Wasser übergossen, muss kurz quellen und kann dann in einer Pfanne zubereitet werden. Die Falafel aus der Kühlung brauchen nur rund 10 Min. in der Pfanne, um servierfertig erwärmt zu sein. So zaubern Sie blitzschnell eine würzige vegane Beilage zu Fladenbrot, Salaten und Gemüsegerichten auf die vegane Sommertafel.


Kühle vegane Drinks für den Sommer

Wenn euch der große Durst überkommt, dann freut euch über einen fruchtig-leichten Smoothie. Dieser kann blitzschnell durch Pürieren von reifem Obst und Pflanzendrinks nach Wahl, z. B. Kokosnuss-, Reis- oder Mandeldrink, zubereitet werden. Gut gekühlt serviert ist er ein Garant für Erfrischung und Wohlbefinden.


Über 1.000 vegane Produkte in Supermarkt-Sortimenten

Ihr sucht vegane Produkte für den schnellen Hunger? Dann findet ihr in fast allen Supermärkten – auch in Discountern  oder orientalischen Feinkostläden – eine Fülle von über 1.000 veganen Produkten im Sortiment.

Vegane Ernährung


Von wegen, Veganer würden nichts anderes als Beeren und Nüsse essen. Allein die kleine Rezeptesammlung auf unserem bescheidenen Blog zeigt, wie umfangreich und ausgewogen die Ernährung eines Veganers bzw. einer Veganerin sein kann. Das diese Ernährungsweise auch gesund sein kann und fit halten kann, haben wir auch schon mal gezeigt.


“Ist das noch gesund?” Eine wie ein Vorwurf klingende Frage, bei der von VeagnerInnen fast schon eine Rechtfertigung gefordert wird. Die Antwort darauf: Ein klares Ja… solange sie, wie auch alle anderen Menschen, auf eine ausgewogene Ernährung achten!


Fest steht: Bei über 20 Tausend essbaren Pflanzen auf dieser Erde, kann eine rein pflanzliche Ernährung nicht eintönig werden 🙂


vegane Ernährung Lebensmittel-Pyramiede
vegane Ernährung Lebensmittel-Pyramiede

Vegan für ein gesundes und fittes Leben


Vegane Ernährung für ein gesundes und fittes Leben und gegen Zivilisationskrankheiten


Dünn, blass, kränklich: Solche Vorstellungen haben noch viele Menschen oft von Vegetariern und Veganern. Dass dieses Vorurteil nicht der Realität entspricht zeigten bereits Ergebnisse von unzähligen renommierten Studien. Doch eine vegane Ernährung ist nicht nur nicht ungesund und Nährstoffreich, eine rein pflanzliche Ernährweise hat – wenn sie ausgewogen ist – eine positive Auswirkung auf die persönliche Gesundheit und dem Wohlbefinden des eigenen Körpers. Doch nicht nur Veganer und Vegetarier sollten bewusst auf ihre Ernährung achten. Jeder sich gesund ernähren will egal ob vegetarisch, vegan oder mischköstlich muss sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren und sollte die Zufuhr notwendiger Nährstoffe im Auge behalten.

Und dass veganes Essen nichts mit Genussfeindlichkeit zu tun, sondern im Gegenteil sehr köstlich ist, zeigen wir regelmäßig in unserem Blog.


 Neben dem Wohl der Tiere hilft vegane also pflanzliche Ernährung auch dem eigenen Wohlergehen und der persönlichen Gesundheit, die wohl für meisten Menschen an erster Stelle noch vor Reichtum und Vermögen kommt. Ein zu hoher Fleischkonsum ist eine der Hauptursachen verbreiteter Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu hohes Cholesterin und sogar Krebs. Zahlreiche anerkannte unabhängige Studien haben diese Zusammenhänge mehrfach nachgewiesen. Auch andere Lebensmittel, die aus tierischen Produkten hergestellt werden, haben aufgrund ihrer Zusammensetzung ähnlich negative Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit. Eine ausgewogene Ernährung auf pflanzlicher Basis birgt hingegen das Potenzial, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Grundsätzlich können Erkrankungen, die auf die Ernährung zurückzuführen sind durch eine bewusste Ernährung verhindert werden.


Köstlich und ausgewogen für die Gesundheit vegan grillen

Geschmorter Weißkohl


Perfekt für den Herbst: Geschmorter Weißkohl – Ingwer sowie Sojasauce geben dem Tofu ordentlich Würze und die knackigen Cashewkerne sorgen für Pepp.


Zeitaufwand: etwa 45 Minuten


Zutaten für etwa 2 Portionen

  • 10 g frischer Ingwer
  • 4 El Sojasauce
  • 250 g Kräutertofu (auch anderer Tofu möglich)
  • 2 El Cashewkerne (geröstet und gesalzen)
  • 300 g Weißkohl
  • 2 Möhren
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 4 El Öl oder vegane Bratcrème
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Chilflocke
  • 2 Tl Limettensaft

Zubereitung
  1. Ingwer schälen und so fein wie möglich reiben.
  2. Geriebenen Ingwer mit der Sojasauce mischen.
  3. Tofu trocken tupfen, in etwa 1 cm dicke Streifen schneiden und in einem tiefen Teller mit der Sojasauce beträufeln. 15 Min. marinieren. Währenddessen einmal wenden.
  4. Cashewkerne grob hacken.
  5. Weißkohl putzen und in 1,5 cm breite Streifen schneiden.
  6. Möhren schälen, längs halbieren und in schräge dünne Scheiben schneiden.
  7. Zwiebeln waschen und die grünen und weißen Teile getrennt voneinander schräg in dünne Ringe schneiden.
  8. 2 El Öl oder vegane Bratcrème in einer Pfanne erhitzen. Weißkohl und Möhren ordentlich darin anbraten. Die weißen Zwiebelringe kurz mit anbraten. Etwa 3 Minuten bei mittlerer Hitze weiter braten.
  9. Mit Brühe ablöschen und mit einem Deckel etwa 7 Minuten schmoren lassen.
  10. Tofu aus der Marinade nehmen und mit Küchenpapier trocken tupfen. In einer Pfanne mit 2 El Öl oder veganer Bratcrème von beiden Seiten hellbraun braten.
  11. Gemüse mit der Tofumarinade, Chiliflocken und Limettensaft würzen. Mit Tofu anrichten und mit den den grünen Zwiebelteilen sowie Cashewkernen bestreut servieren.

Geschmorter Weißkohl vegan mit Tofu


Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Zubereitung und einen guten Appetit!